Die Kieferer Krippe – eine große, wunderschön gestaltete Landschaftskrippe

Willkommen bei den Kieferer Krippenfreunden!

Schön, dass Sie hier sind und sich für unsere „Kieferer Krippe“ interessieren – so nennen wir Einheimischen die Krippe in Kiefersfelden mit viel Herzblut.

Neu: Kieferer Krippenwerkstatt
Der Förderverein arbeitet daran, einen festen Ort für Pflege, Reparatur, Lagerung und Weitergabe der Kieferer Krippentradition zu schaffen. Mehr dazu unter „Neue Krippenwerkstatt“.

Was Sie bei einem Besuch erwartet? Ein kleiner Vorgeschmack:

  • Die heutige Kieferer Krippe wurde erstmals an Weihnachten 1987 gezeigt.
  • Entstanden ist sie aus der Idee engagierter Krippenfreunde, die an die frühere große Landschaftskrippe in der Pfarrkirche Heilig Kreuz erinnern wollten.
  • Finanziert wurde alles durch Spenden von Gemeinde, Firmen und vielen Privatpersonen.
  • Auf über 6 Metern Breite zeigt die Krippe Bethlehem, Hirtenhöhlen, eine liebevoll gestaltete Landschaft und natürlich den Stall mit dem Christuskind.
  • Jedes Jahr werden über 100 Figuren sowie zahlreiche Tiere aufgestellt – von Schafen und Ziegen bis zu Kamelen, Pferden und Elefanten.
  • Die Figuren sind echte Unikate aus Kiefersfelden, geschnitzt und gefasst von den Brüdern Albrecht und Constantin Hahn.
  • Ergänzt wurde die Krippe in den letzten Jahren durch weitere Werke von Sepp Horn.
  • Besonders eindrucksvoll: Sechs verschiedene Szenen machen die Weihnachtsgeschichte lebendig erlebbar.
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Die Krippe im Jahreslauf

Unsere Kieferer Krippe verändert sich während der Weihnachtszeit immer wieder. So wird die Weihnachtsgeschichte Schritt für Schritt lebendig.

  • 1. Adventsonntag – Eröffnung mit Krippenlandschaft, Bethlehem, Hirten und Alltagsszenen.
  • Ab 3. Advent – Herbergssuche von Maria und Josef.
  • 24. Dezember – Geburt Jesu mit feierlicher Krippenlegung in der alten Pfarrkirche.
  • 1. Januar – Königszug und Szenen aus Bethlehem.
  • 6. Januar – Anbetung der Könige am Stall.
  • 22. Januar – Heimreise der Könige und Flucht nach Ägypten.
  • 2. Februar (Mariä Lichtmess) – Ende der Krippenzeit und Abbau.

Ein besonderer Einblick: Die Umbauten finden teils während der Öffnungszeiten statt – Besucher können den Krippenbauern dabei direkt über die Schulter schauen.

Seit 1987 werden Aufbau, Pflege und Erhalt der Krippe ausschließlich ehrenamtlich geleistet. Unterstützt wird diese Arbeit vom Förderverein Kieferer Krippe e.V., gegründet 2015.

Krippenarbeit braucht einen Ort

Die Kieferer Krippe ist längst mehr als eine schöne Weihnachtskrippe in der Alten Pfarrkirche. Hinter ihr steckt das ganze Jahr über Arbeit: Figuren pflegen, Landschaftsteile erhalten, kleine Schäden ausbessern, neue Ideen entwickeln, Material lagern und Wissen weitergeben.

Damit diese Arbeit auch künftig gut möglich ist, entsteht derzeit die Kieferer Krippenwerkstatt. Sie soll ein fester Ort für den Förderverein werden – zum Arbeiten, Aufbewahren, Reparieren und für die Weitergabe der Kieferer Krippentradition.

Spenden helfen uns, die Kieferer Krippe zu erhalten, Figuren und Landschaftsteile zu pflegen und die Krippenarbeit auch für kommende Generationen weiterzugeben. Dazu gehört künftig auch die Kieferer Krippenwerkstatt als neuer Arbeits- und Aufbewahrungsort des Fördervereins.

Die Opferstockspenden an der Krippe dienen ausschließlich dem Erhalt und der Erweiterung unserer Kieferer Krippe.

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